Trogs Netzwerkpage
Das ist die Kraft die im Netzwerk steckt

II ADSL Asymmetric Digital Subscriber Line II
Basiert auf der DSL-Technologie. Bei der asymmetrischen Variante ist der Transfer vom Server zum Client um ein Vielfaches schneller als in entgegengesetzter Richtung

II ATM Asynchronous Transfer Mode II
Bei dieser Netzwerk-Technik werden die Daten im Gegensatz zur im Internet verwendeten TCP/IPTechnologie direkt und ohne Umweg vom Server zum Client übertragen

II Backbone II
Darüber läuft der meiste Datenverkehr im Internet. Dieses Netz verbindet die Server der ISPs mit höchstmöglicher Geschwindigkeit

II Broadcasting II
Dabei spricht man von der Verbreitung von TV- und Rundfunk-Diensten über Antenne, Satellit, Kabel oder Internet (siehe auch Streaming)

II Client II
Steht für das letzte Glied im Netzwerk (LAN oder WAN), also den Empfänger von Daten oder den PC des Anwenders

II DSL Digital Subscriber Line II
Mithilfe dieser Technologie werden Daten über herkömmliche Telefonleitungen übertragen. Die Transferraten sind ein Vielfaches höher als bei ISDN und Modem (siehe auch ADSL und SDSL)

II DNS Domain Name Server II
Ein dezentraler Dienst, der Rechner-Namen bzw. Internet-Adressen im Klartext (etwa www.trog.de) auflöst und sie IP-Adressen zuweist

II Domain II
Bezeichnet den Namen zwischen WWW und der Länderkennung in einer Webadresse. Ist bei kommerziellen Angeboten meist identisch mit dem Firmennamen, etwa www.trog.de

II Ethernet II
Dieser Netzwerk-Typ wurde gemeinsam von Intel, Dec und Xerox entwickelt und kommt in LAN- oder WAN-Netzwerken zum Einsatz

II Extranet II
Anders als das Intranet verbindet es nicht nur einen Standort intern, sondern viele Standorte in einem geschlossenen Verbund, der sicher gegen unbefugte Zugriffe gesperrt ist

II Flatrate II
Monatlicher Festpreis für die Internet-Nutzung. Mit den Gebühren werden sowohl die Online-Zeit als auch das Datenvolumen abgegolten

II Hosting II
Bezeichnet die Bereitstellung von Daten (Webseiten und ASP-Anwendungen) im Internet und deren Verwaltung durch den Internet-Service-Provider

II Hub II
Das zentrale Element, mit dem Ethernet-fähige Rechner sternförmig miteinander verbunden werden. Übernimmt im LAN die Verteilung von Daten zwischen Server und Clients (siehe auch Switch)

II Interleaving und Fastpath II
Das Interleaving-Verfahren dient der Fehlerkorrektur. Dabei werden Datenpakete in veränderter Reihenfolge übertragen. Störsignale lassen sich von der Vermittlungsstelle erkennen und beseitigen. Allerdings geht das zu Lasten der Antwortzeiten (Ping). Wird das Interleaving ganz abgeschaltet, spricht man von Fastpath

II LAN - Local Area Network II
Ein lokal angelegtes Netzwerk, das aus einem oder mehreren Servern besteht. Über spezielle Kabel und Netzwerkkarten werden Clients mit dem Server verbunden (siehe auch Hub, Switch und WAN)

II Modem - MOdulator / DEModulator II
Ein Gerät zur Datenfernübertragung, das über eine Telefonleitung eine Verbindung zu einer Empfangs-Gegenstelle aufbaut. Basis der DSL-Technik

II PING II
Ein Ping wird benutzt, um die Zuverlässigkeit einer Netzverbindung und die Reaktionszeit eines Servers zu messen (siehe auch Interleaving)

II RAS - Remote Access Service II
Über diesen Dienst verbindet sich ein Windows-Client mit einem Server über eine Datenleitung wie etwa Modem, ISDN oder SDSL

II Router II
Verbindet zwei räumlich getrennte Netzwerke über eine Telekommunikations-Leitung (ATM, Modem, ISDN oder DSL) miteinander

II SDSL Symmetric Digital Subscriber Line II
Von den verschiedenen DSL-Technologien ist SDSL (Symmetric Digital Subscriber Line) eine der leistungsfähigsten. SDSL liefert Übertragungsraten von bis zu 2,3 MBit/s bei gleich hohen Up- und Downstreamraten (siehe auch DSL und ADSL)

II Server II
Computersystem innerhalb eines Netzwerkes, auf den Anwender (Clients) über das LAN oder Internet zugreifen und Zugang zu den Daten haben

II Standleitung II
Durchgehend aktive Internet-Zugangsleitung zwischen ISP und Kunde. Kann auf Basis von DSL-, ATM- oder ISDN-Leitungen realisiert werden

II Streaming II
Bezeichnet die Live-Übertragung von Bewegtbildern und Sprache über das Internet oder im lokalen Netzwerk (siehe auch Broadcasting)

II Switch II
Das Netzkopplungselement ermöglicht eine bedarfsorientierte Reservierung von Übertragungskapazitäten in Netzwerken, sodass den Segmenten exklusiv die größtmögliche Bandbreite zur Verfügung steht (siehe auch Hub)

II Vermittlungsstelle II
Knotenpunkt im öffentlichen Telekommunikationsnetz. Man unterscheidet zwischen Ortsvermittlungsstellen und Fernvermittlungsstellen

II Voice Over IP II
Übermittelt Sprachsignale nicht über eine Telefonleitung, sondern in digitalen Datenpaketen über das Internet (siehe auch TCP und IP)

II VPN - Virtual Private Networks II
Verbindet Netzwerke über reservierte Datenleitungen (ATM, Modem, ISDN oder SDSL) und schützt die Daten vor unbefugten Zugriff Dritter

II WAN - Wide Area Network II
Ein Zusammenschluss von zwei oder mehreren Netzwerken über Telekommunikationsleitungen (ATM, Modem, ISDN oder DSL) auf Basis standardisierter Netzwerk-Protokolle (siehe auch LAN)



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