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Das ist die Kraft die im Netzwerk steckt

II Für Einsteiger II

Ob es sich bei Ihrem Kind um einen „Internet-Anfänger“ oder um ein computerversiertes Kind handelt – Sie haben die Möglichkeit, es in den verschiedenen Phasen seiner Entwicklung bei der Internetnutzung
zu begleiten.


II 2 - 4 Jahre: Einsteiger II
Während dieser Entwicklungsphase sind Sie in der Regel in Online-Aktivitäten mit einbezogen. Eltern können Ihre Kinder im Schoß halten, während sie Familienbilder anschauen, mit Verwandten über Webkameras kommunizieren oder kinderfreundliche Websites besuchen. Eltern und ältere Geschwister können mit den Kleinen im Internet surfen, oder Online-Spiele spielen. Bei Kindern in diesem Alter spielen die Eltern eine wichtige Rolle: Sie müssen den Kleinen den sicheren Umgang mit dem Internet beibringen und ihre Reaktionen auf Webinhalte genauestens beobachten.

II Sicherheitstipps II

"Wenn Ihr Kind in diesem Alter im Internet surft, sollten Sie immer dabei sein"

"Fügen Sie Ihren Favoriten geeignete Websites hinzu: So schaffen Sie eine auf Ihr Kind zugeschnittene Online-Umgebung"

"Nutzen Sie kinderfreundliche Suchmaschinen oder Suchmaschinen mit Inhalts- und Zugangskontrolle"

"Nutzen Sie Programme zum Filtern von Webinhalten als Ergänzung – nicht als Ersatz – zur elterlichen Kontrolle"

"Verwenden Sie Software, die Popups blockiert, um Ihr Kind vor befremdlichen Popup-Fenstern zu schützen"

"Klären Sie Ihr Kind über das Thema Datenschutz auf. Wird Ihr Kind auf einer Website dazu aufgefordert, zur Personalisierung des Webinhaltes seinen Namen preiszugeben, helfen Sie ihm dabei, einen Online-Spitznamen zu erfinden, der keinerlei Hinweise auf persönliche Daten enthält"

"Sämtliche Familienmitglieder sollten den Jüngsten bei der Nutzung des Internets mit gutem Beispiel vorangehen"




II 5 - 6 Jahre: Erste eigene Erfahrungen II
Im Alter von 5 - 6 Jahren beginnen Kinder, das Internet selbständig zu erkunden. In dieser Phase der Entwicklung ist es wichtig, dass Sie Ihre Kinder über Sicherheitsmaßnahmen beim Surfen im Internet aufklären. Kinder im Alter zwischen 5 und 6 Jahren sind in der Regel positiv eingestellt und offen für alles Neue. Sie sind stolz darauf, wenn sie endlich lesen und rechnen können und lieben es, sich mit anderen zu unterhalten und Ideen auszutauschen. Kinder in diesem Alter sind meist bemüht, sich gut zu benehmen. Sie glauben beinahe alles, was ihnen gesagt wird, und stellen die Autorität anderer, insbesondere die ihrer Eltern, selten in Frage. Kinder in diesem Alter sind für gewöhnlich schon in der Lage, Anweisungen am PC zu befolgen, mit der Maus umzugehen und Spiele zu spielen. Beim Suchen von Websites, beim Beurteilen von Webinformationen sowie beim Senden von E-Mails sind sie jedoch in hohem Maße von Tipps und Unterstützung der Eltern oder älteren Geschwister abhängig.

II Sicherheitstipps II

"Fügen Sie Ihren Favoriten geeignete Websites hinzu: So schaffen Sie eine auf Ihr Kind zugeschnittene Online-Umgebung"

"Nutzen Sie kinderfreundliche Suchmaschinen oder Suchmaschinen mit Inhalts- und Zugangskontrolle"

"Stellen Sie den Computer an einen Platz in Ihrer Wohnung, der häufig frequentiert wird, um die Aktivitäten Ihres Kindes beobachten zu können"

"Nutzen Sie Programme zum Filtern von Webinhalten als Ergänzung – nicht als Ersatz – zur elterlichen Kontrolle"

"Verwenden Sie Software, die Popups blockiert, um Ihr Kind vor befremdlichen Popup-Fenstern zu schützen"

"Klären Sie Ihr Kind über das Thema Datenschutz auf. Schärfen Sie Ihrem Kind ein, keinerlei Informationen über sich oder die Familie im Internet preiszugeben"

"Machen Sie Ihrem Kind deutlich, dass und warum es in diesem Alter noch kein Instant Messaging (IM), keine E-Mails, Chaträume oder schwarze Bretter nutzen darf"

"Bringen Sie Ihrem Kind bei, Sie zu informieren, wenn ihm im Internet etwas nicht geheuer ist oder Angst einflößt. Bleiben Sie ruhig, und versichern Sie Ihrem Kind, dass es in einem solchen Fall keinen Ärger bekommt. Loben Sie Ihr Kind, und ermuntern Sie es, sich wieder an Sie zu wenden, wenn sich ein solcher Vorfall wiederholen sollte"




II 7 - 8 Jahre: Wachsendes Interesse II

Zum normalen Verhaltensmuster von Kindern im Alter zwischen 7 und 8 Jahren gehört das Austesten von Grenzen. Beim Surfen im World Wide Web ist es durchaus möglich, dass sie ohne das Wissen der Eltern auf Seiten zugreifen oder sich in Chaträumen aufhalten, die für ihre Altersstufe nicht geeignet sind. Über verschiedene Dienste erhalten Sie Berichte über die Online-Aktivitäten Ihres Kindes. Diese Berichte können in diesem Entwicklungsstadium ganz besonders hilfreich sein. Die Kinder fühlen sich beim Surfen im Internet nicht beobachtet, und Sie haben anhand der Berichte den Überblick, auf welche Websites Ihr Kind zugegriffen hat.


II Sicherheitstipps II

"Halten Sie Ihr Kind dazu an, ausschließlich auf von Ihnen genehmigte Websites zuzugreifen"

"Stellen Sie den Computer an einen Platz in Ihrer Wohnung, der häufig frequentiert wird, um die Aktivitäten Ihres Kindes beobachten zu können"

"Verwenden Sie Software, die Popups blockiert, um Ihr Kind vor befremdlichen Popup-Fenstern zu schützen"

"Nutzen Sie kinderfreundliche Suchmaschinen oder Suchmaschinen mit Inhalts- und Zugangskontrolle"

"Kindern in diesem Alter ein eigenes E-Mail-Konto zu gestatten ist nicht empfehlenswert. Erstellen Sie stattdessen bei Ihrem Internetdienstanbieter ein gemeinsames E-Mail-Konto für die Familie"

"Schärfen Sie Ihrem Kind ein, Sie zu fragen, bevor es über E-Mails, Chaträume schwarze Bretter, Registrierungsformulare und persönliche Profile Informationen preisgibt"

"Verbieten Sie Ihrem Kind das Herunterladen von Software, Musik oder Dateien ohne Ihre ausdrückliche Erlaubnis"

"Blockieren Sie mit Hilfe von E-Mail.Filtern Nachrichten bestimmter Personen oder Nachrichten, die bestimmte Wörter bzw. Ausdrücke enthalten"

"Machen Sie Ihrem Kind deutlich, dass und warum es in diesem Alter noch kein Instant Messaging (IM) nutzen darf"

"Bestehen Sie darauf, dass sich Ihr Kind ausschließlich in überwachten Chaträumen aufhält und nur auf seriösen Kinder-Websites auf schwarze Bretter zugreift"

"Sprechen Sie mit Ihrem Kind über seine Internetbekanntschaften und Online-Aktivitäten genauso, wie Sie mit ihm über seine „realen“ Aktivitäten und Bekanntschaften sprechen würden"

"Sprechen Sie mit Ihrem Kind über Sexualität – die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass es beim Stöbern im Internet auf Websites für Erwachsene und pornografische Seiten stößt"

"Bringen Sie Ihrem Kind bei, Sie zu informieren, wenn ihm im World Wide Web etwas nicht geheuer ist oder Angst einflößt. Bleiben Sie ruhig, und versichern Sie Ihrem Kind, dass es in einem solchen Fall keinen Ärger bekommt. Loben Sie Ihr Kind, und ermuntern Sie es, sich wieder an Sie zu wenden, wenn sich ein solcher Vorfall wiederholen sollte"




II 9 - 12 Jahre: Internet Erfahrung II
Die so genannten Preteens wollen über alles Bescheid wissen – auch darüber, was es im World Wide Web so alles gibt. Es ist ganz normal, dass sie sich im Internet umschauen möchten. Inhalte, die Eltern nicht jugendfrei oder suspekt erscheinen (z. B. Seiten für Erwachsene mit eindeutig sexuellem Inhalt oder Anleitungen zum Bau von Bomben) können mit Hilfe von Schutzprogrammen z.B. Kindersicherung, blockiert bzw. gesperrt werden.

II Sicherheitstipps II

"Stellen Sie den Computer nicht in das Kinderzimmer, sondern an einen Platz in Ihrer Wohnung, der häufig frequentiert wird"

"Nutzen Sie Programme zum Filtern von Webinhalten als Ergänzung – nicht als Ersatz – zur elterlichen Kontrolle"

"Sprechen Sie mit Ihrem Kind über seine Internetbekanntschaften und Online-Aktivitäten genauso, wie Sie mit ihm über seine „realen“ Freunde und Aktivitäten sprechen würden"

"Machen Sie Ihrem Kind unmissverständlich deutlich, dass es sich mit Freunden aus dem Internet nicht persönlich treffen darf"

"Bestehen Sie bei Ihrem Kind darauf, dass es sich ausschließlich auf seriösen Kinder-Websites in überwachten Chaträumen aufhalten darf"

"Ermahnen Sie Ihr Kind, keinerlei persönliche Informationen preiszugeben – weder beim Schreiben von E-Mails, beim Aufenthalt in Chaträumen, beim Instant Messaging, beim Ausfüllen von Registrierungsformularen und persönlichen Profilen noch bei der Teilnahme an Gewinnspielen"

"Verbieten Sie Ihrem Kind das Herunterladen von Programmen ohne Ihre ausdrückliche Erlaubnis – es könnte unabsichtlich Spyware oder Computerviren herunterladen. Klären Sie Ihr Kind darüber auf, dass das Weitergeben von Dateien oder Herunterladen von Text, Bildern oder Filmen aus dem Internet gegen bestehende Urheberrechtsgesetze verstoßen kann"

"Um zu verhindern, dass Ihr Kind ohne Ihre Erlaubnis bestimmten Online-Aktivitäten nachgeht, richten Sie für Ihr Kind ein eingeschränktes Benutzerkonto ein"

"Bringen Sie Ihrem Kind bei, Sie zu informieren, wenn ihm im Internet etwas nicht geheuer ist oder Angst einflößt. Bleiben Sie ruhig, und versichern Sie Ihrem Kind, dass es in einem solchen Fall keinen Ärger bekommt. Loben Sie Ihr Kind, und ermuntern Sie es, sich wieder an Sie zu wenden, wenn sich ein solcher Vorfall wiederholen sollte"

"Sprechen Sie mit Ihrem Kind über Pornografie im Internet, und verweisen Sie es auf positive Websites zu Themen wie Gesundheit und Sexualität"

"Bestehen Sie darauf, dass Sie Zugriff auf die E-Mail- und Instant-Messaging-Konten Ihres Kindes haben, und vergewissern Sie sich, dass es sich nicht mit Fremden unterhält"

"Sprechen Sie mit Ihrem Kind über verantwortungsbewusstes und ethisch korrektes Verhalten im Internet. Es sollte das Internet nicht dazu verwenden, Klatsch zu verbreiten und andere zu schikanieren oder zu ängstigen"




II 13 - 17 Jahre: Technisch versiert II
Es ist besonders schwierig, Teenager in diesem Alter in Bezug auf Online-Sicherheit zu unterstützen, da sie oft besser über Internet-Software Bescheid wissen, als ihre Eltern. Aber auch bei älteren Kindern ist es notwendig, dass Eltern eine aktive Rolle bei der Internetnutzung ihrer Kinder übernehmen. Die regelmäßige Überwachung der Online-Aktivitäten von Kindern ist ganz besonders wichtig. Denken Sie auch daran, Ihre Kennwörter geheim zu halten. So vermeiden Sie, dass sich Ihr Nachwuchs unter Ihrem Namen anmeldet.

II Sicherheitstipps II

"Erstellen Sie mit Ihrem Kind eine Liste mit Regeln zur Internetnutzung auf. Diese Regeln sollten beinhalten, welche Websites für Ihr Kind tabu sind, wie viele Stunden es mit dem Surfen im Internet verbringen darf und wie es sich bei der Online-Kommunikation (einschließlich Chats) zu verhalten hat"

"Stellen Sie den Computer nicht in das Kinderzimmer, sondern an einen Platz in Ihrer Wohnung, der häufig frequentiert wird"

"Sprechen Sie mit Ihrem Kind über seine Internetbekanntschaften und Online-Aktivitäten genauso, wie Sie mit ihm über seine „realen“ Freunde und Aktivitäten sprechen würden. Unterhalten Sie sich mit Ihrem Kind über die Kontakte in seiner Instant-Messaging-Liste und vergewissern Sie sich, dass es sich nicht mit Fremden unterhält"

"Nutzen Sie Programme zum Filtern von Webinhalten als Ergänzung – nicht als Ersatz – zur elterlichen Kontrolle"

"Informieren Sie sich, welche Chaträume oder schwarze Bretter Ihr Kind besucht und mit wem es sich im Internet unterhält. Regen Sie an, dass es überwachte Chaträume besucht, und bestehen Sie darauf, dass es sich ausschließlich in öffentlichen Chaträumen aufhält"

"Machen Sie Ihrem Kind unmissverständlich deutlich, dass es sich mit Freunden aus dem Internet nicht persönlich treffen darf"

"Ermahnen Sie Ihr Kind, ohne Ihre Erlaubnis keinerlei persönliche Informationen preiszugeben – weder beim Schreiben von E-Mails, beim Aufenthalt in Chaträumen, beim Instant Messaging, beim Ausfüllen von Registrierungsformularen und persönlichen Profilen noch bei der Teilnahme an Gewinnspielen"

"Verbieten Sie Ihrem Kind das Herunterladen von Programmen, Musik oder Dateien ohne Ihre ausdrückliche Erlaubnis. Das Weitergeben von Dateien oder Herunterladen von Text, Bildern oder Filmen aus dem Internet verstößt möglicherweise gegen bestehende Urheberrechtsgesetze und kann demnach illegal sein"

"Bringen Sie Ihrem Kind bei, Sie zu informieren, wenn ihm im Internet etwas nicht geheuer ist oder Angst einflößt. Bleiben Sie ruhig, und versichern Sie Ihrem Kind, dass es in einem solchen Fall keinen Ärger bekommt. (Es ist wichtig, dass Sie Ihrem Kind nicht das Gefühl vermitteln, es würde seiner Computer-Privilegien beraubt.)"

"Sprechen Sie mit Ihrem Kind über Websites für Erwachsene und Pornografie, und verweisen Sie es auf positive Websites zu Themen wie Gesundheit und Sexualität"

"Helfen Sie Ihrem Kind, sich vor Spam zu schützen. Ermahnen Sie es, weder seine E-Mail-Adresse im Internet preiszugeben noch auf Junkmail zu antworten und E-Mail-Filter zu verwenden"

"Informieren Sie sich über die Websites, auf die Ihr Kind zugreift. Vergewissern Sie sich, dass es keine Websites mit anstößigem Inhalt besucht oder persönliche Informationen und Fotos ins Internet stellt"

"Bringen Sie Ihrem Kind verantwortungsbewusstes und ethisch korrektes Verhalten im Internet bei. Es sollte das Internet nicht dazu verwenden, Klatsch zu verbreiten und andere zu schikanieren oder zu ängstigen"

"Stellen Sie sicher, dass Ihr Kind Rücksprache mit Ihnen hält, bevor es irgendwelche finanziellen Transaktionen im Internet durchführt, wie z. B. das Bestellen, Kaufen oder Verkaufen von Artikeln"

"Sprechen Sie mit Ihrem Kind über Glücksspiel im Internet und die damit verbundenen Risiken. Erinnern Sie es daran, dass Glücksspiel im Internet für Kinder illegal ist"



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